Hallo liebe Suchende, lieber Suchender,
anbei ein sehr schönes Video, welches Ihnen vielleicht hilft, die Zusammenhänge zu verstehen.
Namaste Frank
Mai 20
Hallo liebe Suchende, lieber Suchender,
anbei ein sehr schönes Video, welches Ihnen vielleicht hilft, die Zusammenhänge zu verstehen.
Namaste Frank
Mai 13
Im Bauch einer schwangeren Frau sind drei Embryonen.
Einer davon ist der kleine Gläubige, einer ist der kleine
Skeptiker und der dritte ist der kleine Zweifler.
Der kleine Zweifler fragt: “Glaubt ihr eigentlich an ein Leben nach der Geburt?”
Der kleine Gläubige: “Ja klar, das gibt es.
Das Leben hier ist nur dazu gedacht, dass wir wachsen und uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten, und uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten, damit wir dann stark genug sind für das, was uns erwartet.”
Der kleine Skeptiker: “Blödsinn, das gibt es nicht.
Wie soll das überhaupt aussehen, ein Leben nach der Geburt?”
Der kleine Gläubige: “Das weiss ich auch nicht so genau.
Es wird viel heller sein als hier. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen.”
Der kleine Skeptiker: “So ein Quatsch. Herumlaufen, das geht doch nicht. Und mit dem Mund essen, was für eine seltsame Idee. Es gibt doch nur die Nabelschnur, die uns ernährt. Außerdem geht das gar nicht, dass es ein Leben nach der Geburt gibt, weil die Nabelschnur viel zu kurz ist.”
Der kleine Gläubige: “Doch, es geht bestimmt. Dann wird eben alles ein bisschen anders werden.”
Der kleine Skeptiker: “Es ist noch nie einer zurückgekommen nach der Geburt. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Und das Leben hier ist nichts als Quälerei. Und dunkel.”
Der kleine Gläubige: “Auch wenn ich nicht so genau weiß, wie das Leben nach der Geburt aussieht, jedenfalls werden wir dann unsere Mutter sehen und sie wird für uns sorgen.”
Der kleine Skeptiker: “Mutter?!?? Du glaubst an eine Mutter? Wo ist die denn bitte?”
Der kleine Gläubige: “Na hier, überall, um uns herum.
Wir sind in ihr und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein.”
Der kleine Skeptiker: “Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas gemerkt, also gibt es sie auch nicht.”
Der kleine Gläubige: “Manchmal, wenn wir ganz still sind, dann kannst du sie singen hören. Oder spüren, wie sie unsere Welt streichelt.”
Der kleine Zweifler fragt: “Und wenn es also ein Leben nach der Geburt gibt, wird der kleine Skeptiker dann bestraft, weil er nicht daran geglaubt hat?”
Der kleine Gläubige: “Das weiß ich auch nicht so genau. Vielleicht kriegt er einen Klaps, damit er die Augen aufmacht und das Leben beginnen kann.”
Seien wir offen und bereit für Veränderungen. Es gibt nichts, was wir nicht erreichen können!
Namaste – Ihre Heidemarie
Mai 12
Immer wieder lese ich, wie schrecklich es ist, dass wir Geld haben. Und wie froh man wäre, wenn es doch kein Geld mehr geben würde.
Ich persönlich finde Geld wunderbar. Es erleichtert uns allen den Alltag. Wenn ich mir vorstellen, dass ich mir ein Brot kaufen möchte und dann evtl. ein Huhn zum Eintauschen mit mir rumschleppen darf, dann ziehe ich doch die kleinen Münzen vor.
Geld ist nur eine Form der Energie. Geld kann einengen oder auch mehr Spielraum geben.
Nehmen wir ein anderes Beispiel. Dynamit. Dynamit wurde einst erfunden um den Menschen im Bergbau zu helfen. Danach wurde Dynamit zum Töten eingesetzt. Doch das Dynamit ist nach wie vor nur Dynamit. Es kommt immer darauf an, was der Einzelnen damit machen möchte.
Geld kann versklaven. Doch nicht das Geld versklavt. Das sind vielmehr die Menschen, die immer mehr Kontrolle über andere haben möchten.
Daher geht es auch nicht um GUT oder SCHLECHT beim Geld. Es geht einfach nur um die Energie des Geldes. Wenn Sie sich bewusst werden, werden Sie feststellen, dass Sie anfangen, das Geld mit anderen Augen zu sehen.
Und JA, ich finde es auch an der Zeit, dem aktuellen Geldmarkt, die MACHT zu entziehen. Der Tauschhandel ist nur ein wenig in Vergessenheit geraten. Doch wir können das, wie es gerade überall auf der Welt geschieht, ebenfalls aufleben lassen.
Wenn ich für Sie etwas tue, dann können Sie mich mit der Energie des Geldes bezahlen oder auch mit einem anderen energetischen Tausch.
Namaste
Frank
Mai 06
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist -
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man ‘VERTRAUEN’.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen,
daß emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnung für mich sind,
gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich, das nennt man ‘AUTENTHISCH-SEIN’.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, daß alles um mich herum
eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man ‘REIFE’.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich meiner freien Zeit zu berauben
und ich habe aufgehört,
weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude bereitet,
was ich liebe und mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man ‘EHRLICHKEIT’.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit,
was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog,
weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das ‘GESUNDEN EGOISMUS’,
aber heute weiß ich, das ist ‘SELBSTLIEBE’.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt,
das nennt man ‘DEMUT’.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert,
weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur mehr in diesem Augenblick,
wo ALLES stattfindet.
So lebe ich heute jeden Tag und nenne es ‘BEWUSSTHEIT’.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
da erkannte ich,
daß mich mein Denken armselig und krank machen kann,
als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute ‘HERZENSWEISHEIT’.
Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen zu fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich, DAS IST DAS LEBEN!
Charlie Chaplin zu seinem 70. Geburtstag
am 16.04.1959
Apr 30
…..dann haette dieses System schon ausgedient!
Kinder zeigen uns sehr oft, wie einfach das Leben ist.
Ein Anthropologe bot Kindern eines afrikanischen Stammes
ein neues Spiel an. Er stellte einen Korb voller Obst in der
Naehe eines Baumes und sagte ihnen, wer zuerst dort ist,
gewinnt die suessen Fruechte.
Als er ihnen das Startsignal gab, liefen sie alle zusammen und nahmen sich gegenseitig an den Händen,
setzten sich dann zusammen hin und genossen ihre Leckereien.
Als er sie fragte, weshalb sie so gelaufen sind, wo doch jeder die Chance hatte, die Früchte für sich selbst zu gewinnen,
sagten sie:. Ubuntu, wie kann einer von uns froh sein, wenn all die anderen traurig sind?
Ubuntu in der Xhosa-Kultur bedeutet: “Ich bin weil wir sind”.
Gefunden bei
Positive Gedanken und Energie
Apr 27
Mir scheint es so, als ob man früher nicht über die Abtreibung gesprochen hat. Man tat es halt. Heute erfreut man sich der Wonnen und treibt dann einfach ab. So hat sich also das Bewusstsein der Menschen nicht wirklich erfreulich verändert.
Denn man sollte nicht leichtfertig mit einem Leben umgehen. Und so möchte ich Sie an einem Teil meines Lebens teilhaben lassen. Es geht hier nicht um Verurteilung oder um Schimpf und Schande. Ein Schuldiger ist in meinen Augen keine Lösung. Doch lesen Sie selbst.
Ich hatte schon so lange ich denken kann, Angst vor Menschen. Durch entsprechende Persönlichkeitsseminare gingen diese in den Hintergrund. Ich erschien selbstsicher nach außen und JA – ich glaubte es sogar selber.
Apr 27
Warum Sie niemals Schweinefleisch essen sollten. Das sind die Informationen, die man Ihnen vorenthalten wollte.
Wirkungen des Schweinefleisches
Während des zweiten Weltkrieges erkrankten im Nordafrika-Feldzug unter Generalfeldmarschall Rommel zunehmend die deutschen Soldaten an den sog.”tropischen Ulzera”, d.h. an Geschwüren der Unterschenkel, welche kampfunfähig machten und einen längeren
Lazarettaufenthalt sowie evtl. die Verbringung in die gemäßigten Zonen erforderten. Nachdem alle möglichen Behandlungsmethoden, Chemotherapie usw. ohne jeglichen Erfolg geblieben waren, kam man auf die Idee, dass das Auftreten der Beingeschwüre mit der Ernährung zusammenhängen könnte, weil nämlich die Ureinwohner keineswegs unter diesen Krankheitserscheinungen litten. Man stellte also die Heeresverpflegung auf die bei der islamischen Urbevölkerung übliche schweinefleischfreie Kost um, womit das gesamte Problem der tropischen Geschwüre schlagartig erledigt war.
Apr 25
Wie wir manipuliert werden. Diesen Artikel haben wir für Sie gefunden. Ich weiß schon seit vielen Jahren um diese Wahrheit. Vielleicht möchten auch Sie nun erwachen?
http://www.youtube.com/watch?v=JhBx6KJUlcI&feature=colike
Dann heiße ich Sie willkommen, in einer neuen Realität
Namaste
Frank
Es geht hierbei nicht darum, Angst zu bekommen! Es geht darum, dass Sie, zum SICH SELBST BEWUSSTWERDEN, auch mal hinter die Kulissen schauen sollten.
Apr 20
Ab und an schreibe ich mal Gedichte. So wie dieses hier……
Ich sah in der Weite einen dunklen Reiter, er kam und Ritt durch mich durch und dann immer weiter. Noch bevor ich es verstand, meine Seele mit ihm in der Finsternis verschwand.
Doch ich gab nicht auf und gab alles in meinem Lauf. Holte diesen Reiter ein und war auch nicht mehr allein. Die Engel und Meister hatten mich begleitet. So in die eigene Macht geleitet.
Wir töteten ihn nicht. Verhalfen ihm einzig zu einem neuen Gesicht. Wir führten ihn durch die Paradiese nun und er überdachte erneut sein tun. Dann blieb er dort und von da an war er von der Erde fort.
So ging Mutter Erde durch die nächste Transformation und schickte uns diese Information. Sie liegt nun in den Wehen – Es ist an uns – diese Botschaft zu verstehen.
Namaste Frank
Die Gedichte unterliegen dem Copyright. Gerne können Sie diese Kopieren. Ein Quellenhinweis sollte selbstverständlich sein.
Apr 15
Am Rande eines kleinen Dorfes lebte ein Meister. In dem Dorf lebte eine junge Frau, die schwanger war. Sie getraute sich nicht, Ihrem Vater den Namen des Kindsvaters zu nennen. Sie nannte ihm stattdessen den Namen des Meisters.
Als das Kind geboren war, nahm der Vater das Kind und brachte es empört und wütend zu dem Meister. Er überreichte es ihm mit den Worten: „Es scheint, dass dieses Kind von dir ist“. Der Meister antwortete nur: „Ach so ist das!“ Er nahm das Baby auf und kümmerte sich mit seinem ganzen Sein darum. Er trug es immer bei sich, fütterte es, tröstete es und versorgte es. Seine Schüler betrachteten ihn als gefallen und verließen ihn. Er fiel bei den Dorfbewohnern in Ungnade.
Der Meister galt sagte kein Wort.
Nach einiger Zeit begann die Mutter, ihr Kind zu vermissen. Als der Schmerz unerträglich wurde, ging sie zu ihrem Vater und beichtete ihm den Namen des Kindsvaters. Der Vater ging zum Meister, warf sich ihm vor die Füße und bat ihn um Vergebung. Der Meister gab ihm das Kind und sprach nur „Ach, so ist das!“
Nimm das Leben und die Aufgaben, die Du für den Augenblick bekommen hast, mit deinem ganzen Sein an. Akzeptiere sie. Das, was das Leben Dir bringt, ist absolut in Orndung. Wenn Du das Leben annimmst, wie es ist, ohne Erwartungen, verschwindet die Unzufriedenheit, und Neues kann erwachsen. Das ist der erste Schritt zur Meisterschaft.